Die Massage ist eine alte, differenzierte Heilmethode, die jedoch in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts in verschiedenen Disziplinen der Schulmedizin Anerkennung im Therapieplan von Klinik und Praxis gefunden hat.
Die klassische Massage wirkt nicht nur örtlich/mechanisch, sie hat auch über die lokale Einwirkung hinaus eine Fern- und Allgemeinwirkung, die ein komplexes Geschehen im menschlichen Körper hervorruft. Der örtlich hervorgerufene Effekt stellt eine Einwirkung auf Gefäße und Muskulatur dar.
Indikationen:
- Erkrankungen der Muskulatur
- Erkrankungen des Bindegewebes
- Erkrankungen der Gelenke
- Erkrankungen der Wirbelsäule
- Erkrankungen der Gefäße
- Erkrankungen des vegetativen Nervensystems
- Psychosomatik
- Steigerung der Leistungsfähigkeit und des Stoffwechsels
